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oder ... die Tierärzte möchten ja auch leben ;-)

Aufklärungsarbeit zu leisten ist sicherlich sehr sinnvoll, diesbezüglich gibt es schon ganz viele klasse Webseiten. Nach und nach werden sich unter unseren links viele weitere hilfreiche Seiten einfinden.

Weiter lassen wir an dieser Stelle einfach mal unsere Menschin das Wort... ähm die Tasten ergreifen.

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Unsere Menschin sieht das so...

Voranstellen möchte ich, die Menschin Heike ;-), dass ich keine grundlegende Abneigung gegen die Veterinäre habe, dennoch aufgrund meiner inzwischen längeren, nicht tatenlos zugebrachten Zeit als Hunde- und Katzenhalterin sehr viele Informationen zusammengetragen habe. Diese habe ich in vielen verschiedenen Büchern, über fundierte Seiten aus dem Internet und in persönlichen Gesprächen sammeln dürfen.

Mein heutiges Wissen hindert mich daran, die seit ewigen Jahren gängigen Dinge in der Veterinärpraxis, wie z.B. die jährliche Mehrfachimpfung bei Hund und Katze einfach hinzunehmen. Ebenso kann ich eine (in den Augen der meisten Vet's nötige) alle 3 Monate wiederkehrende Entwurmung nicht nachvollziehen. So habe ich angefangen, diese Praktiken kritisch zu hinterfragen und bin zu dem Schluss gekommen, weniger ist mehr.

Impfungen

Kein Tier wird hier nach der Grundimmuisierung, die ich für absolut wichtig halte, mehr komplett, bzw. nach der immer noch weitläufig verbreiteten Wunschvorstellung vieler TÄ jährlich mit einer Mehrfachimpfung *versorgt*.

Lilly wurde mit 4 Jahren das letzte Mal gegen SHPLT geimpft. 2005 und 2006 hat sie nur noch Tollwut bekommen und das auch nur, weil wir regelmässig nach Holland fahren und ich mit meinem Glück sicher an einer der ehemaligen Grenzen kontrolliert würde, wenn sie die Impfung nicht hätte. Ich habe in keinster Weise Zweifel, dass der Impfschutz der anderen Impfstoffe nicht mehr ausreichend ist. Wir haben nie den jeweiligen Titer bestimmen lassen doch wissen aus vielen Erfahrungsberichten, wie hoch der Titer, und damit ein ausreichender Impfschutz, auch nach vielen Jahren des Nichtimpfens noch ist!
Luzzi-Katze bekommt keine Impfung mehr. Bei ihr habe ich ebenfalls 2004 aufgehört, sie mehr als nötig schützen zu wollen. Sie fährt nicht ins Ausland und benötigt daher keinerlei Nachweise über erfolgte Impfungen.

Es gibt übrigens seit 2006 TW Impfstoff, der für 3 Jahr zugelassen ist - die anderen Impfstoffe sind je nach Hersteller inzwischen auch für eine längere Dauer zugelassen - was so auch im internationalen Heimtierausweis eingetragen werden sollte. Lasst Euch also keinen Bären von Euren TA's aufbinden.

Leni hat bei der Züchterin ihre Welpenimpfung bekommen, ist hier mit 18 Wochen nur SHP geimpft worden und hat nach dem Zahnwechsel Tollwut bekommen. SHP wird nicht wiederholt, TW alle 3 Jahre.

Ein sehr gutes Buch zum Thema ist *Hunde impfen mit Verstand*, findet Ihr problemlos bei Amazon.

Würmer & Co.

Entwurmt wird bei mir nur, wer tatsächlich Würmer hat. Das lasse ich bei Bedarf oder eher bei Vermutung testen (bzw. wenn ich meine, dass es nötig ist was bisher erst 1x vorgekommen ist) testen, indem ich über 3 Tage eine Kotprobe sammel und diese zum Untersuchen zum Tierarzt bringe.

Werden im Kot Würmer gefunden, wird entwurmt, aber eben nur dann. Phrophylaktisches Entwurmen ist einfach Blödsinn, das nützt leider nix. Es schadet nur!

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Unsere Tierärzte

... sind Dr. Hoelper & Dr. Wuchert bei den Düsselpfoten. Bei beiden fühlen wir uns hervorragend aufgehoben. Link...

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Unsere *alte* Tierärztin

leider seit 2011 im Ruhestand...
Wenn wirklich Not am Mann bzw. am Hund oder an der Katze ist, können wir Frau Dr. med. vet. Niehof-Oellers sehr empfehlen. Ihr findet die Adresse bei unseren Links.

Frau Dr. Niehof haben wir im Oktober 2007 kennengelernt, nachdem wir mit dem bisherigen TA nicht mehr zufrieden waren. Ersatz musste her, und zwar jemand, der Barf ernährten Hunden & Katzen nicht mit Ablehnung gegenübersteht, nicht sofort das Messer wetzt und zudem noch Impfungen und Entwurmungen nicht überdosieren möchte. Wir sind fündig geworden und absolut zufrieden. Frau Dr. Niehof versucht zuerst, wenn möglich, sanfte Methoden anzuwenden. Zudem ist sie sehr lieb zu ihren Patienten (was mir als Patientenbesitzer überaus wichtig ist) und nimmt sich ausreichend Zeit.

Marion Wickert, praktische TÄ, haben wir bedingt durch Lillys Arthrose im Knie und Spondylose kennengelernt. Sie hat sozusagen *goldene Hände*. Sie macht Chiropraktik und Akupunktur. Beides mit absolut tollem Erfolg. Auch sie können wir Euch wärmstens empfehlen. Link...

Durch Marion haben wir Pascale Faust kennengelernt. Pascale hat, bevor sie Mama wurde, bei Physiopet gearbeitet und ist eine sehr empfehlenswerte Physiotherapeutin.

Marion und Pascale haben Lilly ein sehr grosses Stück Lebensqualität zurückgegeben, Lilly und ich sind beiden zu ganz grossem Dank verpflichtet.




Liebe Liesel | 2001 - 2014
mail: heike (ät) liebeliesel.de